Trauerberge 2019

Am Samstag waren wir 10 Stunden unterwegs – die meiste Zeit sind wir gewandert. Vom Parkplatz im Jamtal oberhalb von Galtür über die Jamtalhütte und die Getschnerscharte zum Silvrettahaus. Eine sehr schöne, aber sehr anstrengende und sehr kräftezehrende Wanderung. Wille, Überwindung, Gemeinschaft waren wichtig, um es zu schaffen und die herrlichen Plätze, die Bergwelt und die Ausblicke genießen zu können. Wir sind im Schatten und Tau losgegangen und dann bei herrlichem Sonnenschein, auf breiten, auf schmalen, auf ebenen und geraden und steilen und kurvigen Wegen, an Felsen vorbei, über Felsblöcke, durch Geröllfelder; bergauf, bergab, mit Blick auf die immer tiefer liegende Jamtalhütte, oder Galtür, oder zunächst von der Getschnerscharte den Silvrettasee. Nach einem vorzüglichen Essen gings dann ins Bett und am letzten Tag noch um den Silvrettasee.

Ausgepowert, aber gestärkt, mit neuen Impulsen versehen ging es dann wieder nach Hause in den Alltag.

Diakon Georg Hug, Polizeidekan

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Jamtal


Getschnerscharte


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