Alle in einem Boot

- Ein Angebot für besonders belastete Polizistinnen und Polizisten zur weiteren Stabilisierung

  

 

„Sein Unglück ausatmen können tief ausatmen,
so dass man wieder einatmen kann.
Und vielleicht auch
sein Unglück sagen können
in Worten
in wirklichen Worten,
die zusammenhängen
und Sinn haben
und die man selbst noch
verstehen kann
und die vielleicht sogar
irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
und weinen können.
Das wäre schon fast wieder
Glück.”
Erich Fried

              

 

Polizistinnen und Polizisten oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei erleben immer wieder schwierigste Situationen.. Eine besonders schwierige Situation hat ihnen den Atem genommen.

Ihr Unglück ausatmen zu können, tief ausatmen im Wind des Meeres, zusammen ausatmen in der Seemannschaft bei Sonne und Sturm, so dass
sie wieder einatmen können. Darum geht es im Projekt der Polizeiseelsorge des Landes Baden-Württemberg, des IB PSGM, des polizeiärztlichen Dienstes, das für schwer belastete Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, oder für andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei. Beispielsweise nach einem Schusswechsel, nach einer unfassbaren Amoktat, unter Umständen auch nach einem persönlichen Schicksalsschlag, nach.. durchgeführt wird.

Das Betreuerteam setzt sich ein, auch aus, und hofft, dass Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen wieder aufatmen, lachen und sich freuen und Schritte zur (weiteren) Heilung machen können.

 

Nächste Fahrt voraussichtlich 2023

 


Ansprechpartner:
Georg Hug, Diakon, Polizeiseelsorger
am Kegelesbach 59
73230 Kirchheim / Teck
07021/8046161
Georg.Hug@polizeiseelsorge.org

 

Infoflyer zum download

 

 

Das Angebot "Alle in einem Boot" wird von der Polizeistiftung gefördert.