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Ökumenische Gedenkfeier 2017 für die im Dienst getöteten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg am Sonntag, 26. November 2017, 15.00 Uhr, in der Hospitalkirche in Stuttgart

 

Ökumenische Gedenkfeier 2017

 

Flyer Ökumenische Gedenkfeier 2017

 

Gedenkfeier 2017 - 1

Gedenkfeier 2017 / Stuttgart – Hospitalkirche – 26.11.2017 Ansprache Polizeidekan Diakon Georg Hug

Liebe Angehörige, liebe Polizeifamilie, sehr geehrte Damen und Herren,

besonderer Anlass, besonderer Ort wir sind hier zu einem besonderen Anlass an einem besonderen Ort. Besonderer Anlass ist das Gedenken an die Kolleginnen und Kollegen aus der Polizei des Landes, die im Dienst getötet wurden. Besonderer Ort ist die Stuttgarter Hospitalkirche. Es kommt Gott sei Dank nicht ganz so oft vor, dass eine Polizistin, dass ein Polizist in der Ausübung ihres Dienstes getötet wird, aber eben doch immer wieder.

Anlass – Gedenken / an die Menschen denken/mit den Angehörigen solidarisch sein Und so ist es wichtig an die zu denken, die getötet wurden, an die, die für unsere Werte: Freiheit, Gerechtigkeit und unsere Sicherheit gestorben sind. Dieses Jahr gedenken wir ganz besonders der Schutzleute, die beim Schleyer Attentat getötet wurden und der Kollegin, die im Zusammenhang mit den NSU-Morden getötet wurde. (Herr Minister Strobl hat darauf hingewiesen.) Es ist wichtig die Erinnerung an die Kolleginnen und Kollegen wach zu halten – was auch durch die Gravur des Namens in die Stele passiert. Diese Menschen sind und werden nicht vergessen.

Es ist aber auch wichtig solidarisch mit den Angehörigen zu sein. Es ist ein unendlich großer Schmerz einen lieben Angehörigen zu verlieren und mit seinem Tod zur Unzeit und den oft schwierigen Todesumständen weiterleben zu müssen. Da fehlt der Partner, die Partnerin, der Sohn, die Tochter, der Vater, der Bruder,… da fehlt ein einzigartiger Mensch. Unverständnis, Fragen nach dem Warum, Schmerz, Ohnmacht, Haltlosigkeit, Perspektivlosigkeit, Leere, Einsamkeit, Trauer – zumindest eine ganze Zeitlang vorherrschende Gefühle bei Ihnen, liebe Angehörige. Und manchmal kommen zur Trauer durch den Tod dann noch zusätzliche Verwundungen dazu, weil manches im Umfeld oder danach nicht glücklich läuft. Frau Keller, deren Sohn Mario vor 10 Jahren im Dienst für das Land getötet wurde, hat das in einem kurzen Text formuliert: 10 Jahre „ Leben ohne Dich“ Es gibt so viele Momente in unserem Leben da würden wir Dich am liebsten zurückholen, noch einmal einen Tag mit Dir zu verbringen, Dich umarmen, Dir einen Abschiedskuss geben, Deine Stimme und Dein Lachen hören und Dir erzählen wollen, wie sehr wir Dich vermissen und schwer es ist ein Leben ohne Dich! Die Frage warum? begleitet uns stets, aber es gibt keine Antwort darauf. Die Erinnerung an Dich ist das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden.

Schmerz für die Angehörigen/Schmerz für die Polizei Der Tod eines geliebten Menschen ist schwer auszuhalten, ist schwer zu leben. Dass die Angehörigen wieder gut leben können braucht oft Jahre. Der Tod von Kolleginnen und Kollegen im Dienst ist auch ein großer Schmerz für die Polizeifamilie. Die im Dienst getöteten Kolleginnen und Kollegen machen deutlich, dass der Beruf des Polizisten, der Polizistin immer wieder auch lebensgefährlich ist.

Gedenkfeier 2017 - 2 Kreuzigungsgruppe

Ort – Hospitalkirche - Kreuzigungsgruppe Wir sind hier an einem besonderen Ort, der Hospitalkirche in Stuttgart. Sie ist ganz neu renoviert und bietet uns dieses Jahr für unsere Gedenkfeier den passenden Raum. Sie ist ein Teil der früheren Kirche des Klosters das hier stand. Die heutige Hospitalkirche ist der damalige Chorraum. Unser Blick richtet sich besonders auf die Kreuzigungsgruppe hier vorne. Sie stand ursprünglich auf dem Friedhof der Leonhardskirche und wurde später hier in die Hospitalkirche gebracht. Sie wurde von Hans Seyfer, einem bedeutenden spätgotischen Bildhauer, 1501 geschaffen. Seit der Renovation der Hospitalkirche sind wieder alle Figuren vereint.

erster Blick – Schmerz, Leid Die Kreuzigungsgruppe orientiert sich am Johannesevangelium: Maria, die Mutter Jesu und Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, stehend und Maria von Magdala, eine Jüngerin, kniend, den Kreuzesbalken umklammernd. In diese Figuren können wir uns hineinversetzen. Und auf den ersten Blick sehen wir das, was unzählige Trauernde fühlen: Leid, Schmerz, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Erstarren, Entsetzen, Einsamkeit, Unverständnis,...

zweiter Blick – Beziehung, Verbindung, Hoffnung Auf den zweiten Blick sehen wir aber noch anderes. Wir sehen enge Beziehungen. Jesus, der Gekreuzigte, schaut gütig auf Maria von Magdala und auf Johannes. Der Lieblingsjünger schaut vertrauend auf Jesus. Maria auf Maria von Magdala und Johannes. Wir sehen Verbindung. Das ist eine wichtige Erfahrung und Überzeugung von Trauernden und von uns Christen. Wir bleiben mit den Toten in Verbindung. Und sie bleiben über den Tod hinaus mit uns in Verbindung. Wir sind getrennt, doch das glauben wir, dass wir uns einst wiedersehen werden. Diese Überzeugung haben wir Christen mit anderen Gläubigen, den Muslimen und den Juden gemeinsam. Auf den zweiten Blick sehen wir also Hoffnung. Da sehen wir das, was wir im Lied gesungen haben. Dass wir in allem Leiden bewahrt und behütet bleiben. Dass wir auf unserem Lebensweg von Gott, vom Heiligen Geist, begleitet werden. Eugen Eckert, der Dichter des Textes, hat ganz bewusst nicht formuliert: bewahre uns vor allem Leiden. Das hätten wir natürlich gerne, dass uns nichts Schweres wiederfährt, dass uns alles gelingt, dass unser Leben immer leicht wäre, aber das ist nicht möglich. Darum hat Jesus am Ölberg auch gebeten, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge. Das hat uns Gott nicht versprochen. Wobei ich weiß, dass wir auch immer wieder vor manchem bewahrt bleiben – wir haben immer wieder einen oder mehrere Schutzengel. Was Gott aber versprochen hat ist, dass er uns begleitet, dass er unseren Weg mitgeht. Auch unsere Trauerwege und ich glaube gerade unsere Trauerwege.

Auf den zweiten Blick sehen wir die Überzeugung der Christen, dass der Tod, dass das Grab nicht das letzte ist, sondern die Auferstehung. Für uns Christen ist das Kreuz nicht nur das Symbol für Leid, Schmerz, Tod. Sondern gleichzeitig für die Auferstehung, für das Weiterleben.

Gedenkfeier 2017 - 3 Diakon Georg Hug

Das wünsche ich Ihnen, liebe Angehörige, das wünsche ich uns, dass wir das glauben können – dass wir die Toden wiedersehen, dass wir trotz allem Schweren und in allem Schweren von Gott begleitet werden, dass wir erleben, dass trotz Sterben und Tod Leben möglich ist. Und diejenigen Angehörigen unter uns, die schon seit Jahren oder Jahrzehnten zur Gedenkfeier kommen, die anders, aber wieder gut leben können, zeigen den anderen, dass das möglich sein kann. Danke dafür. Auf den zweiten Blick sehen wir, dass Jesus nicht nur gütig auf Maria Magdalena schaut, sondern auch auf uns. Und obwohl die drei Personen unter dem Kreuz getrennt voneinander stehen, sind auch sie miteinander verbunden. Schwieriges im Leben, Trauer, Leid sind leichter zu tragen, wenn wir es gemeinsam tragen können.

Zeiten der Trauer Es gibt verschiedene Zeiten der Trauer – eine ganz schmerzliche, eine in sich widerstreitende, in der alles durcheinandergeht, in der ein Weiterleben kaum möglich scheint, mit wenig Lebensmut und Lebenskraft; eine, in der es langsam besser geht, in der immer mehr lebbare Tage kommen, aber in der es immer noch beschwerlich ist, in der man erst langsam wieder Schönes und Gutes sieht; und es gibt dann eine Zeit, in der es wieder gut geht, in der das Leben anders, aber wieder gut ist. Eine Zeit, in der wir mit den Verstorbenen an unserer Seite unser Leben wieder gut leben können. In der es auch immer wieder schmerzliche Momente oder Tage gibt, aber nur Momente oder Tage.

Wünsche Ich hoffe und wünsche, dass Sie liebe Trauernde früher oder später in dieser Zeit ankommen, ich hoffe und wünsche, dass wir alle erleben, dass wir von Gott und Mitmenschen begleitet sind – besonders in schweren Tagen – und ich hoffe und wünsche, dass Sie, das wir gesegnet sind – trotz Allem. Ich hoffe und wünsche, dass möglichst wenig, am Besten keine, Kolleginnen und Kollegen im Dienst getötet werden. Gott schütze sie.

Amen

 

Ansprache Polizeidekan Diakon Georg Hug

 

Gedenkfeier 2017 - 4 Minister StroblGedenkfeier 2017 - 5

 

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TRAUERwege "Wege" für Trauernde (Männer)

29. September - 01. Oktober 2017

 

Auf dem Weg 1

Wieder waren trauernde Männer gemeinsam unterwegs in den Bergen. Die Wetteraussichten waren nicht besonders gut. Da wir später losgekommen sind und auf der Strecke Stau war, konnten wir am Freitag nur noch eine kleinere Tour um den See machen. Immerhin waren wir ein wenig eingelaufen. Dieses Mal hatte es Schnee auf den Bergen. Wichtig war und ist die Entfernung von zu Hause; Abstand zum Alltag,
Abstand zu den Sorgen und Problemen. Andererseits war das gefragt, was im Alltag auch immer wieder gefordert ist: umplanen, sich den
Gegebenheiten anpassen, neu entscheiden, neues Wagen. Das Abendessen war herrlich und die Planungen für den Samstag verheißungsvoll.
Morgens war das Wetter herrlich und die Perspektiven hervorragend. Sonnenschein, angenehme Temperaturen, kein Regen. Also gingen wir los
zur Saarbrücker Hütte. Mit einem Impuls, mit Schweigen, mit Gesprächen, mit Staunen, mit Schnaufen,… Leider war die Hütte schon
geschlossen.

 

Auf dem Weg 1

Saisonende – nachvollziehbar bei dem Schnee, der schon lag. Weiter gings zur Tübinger Hütte. Die hätte noch offen. Oben auf dem
Grat war der Wegweiser da, aber kein Weg – nur Schnee. Und wir haben es gewagt – durch das Schneefeld. Eine besondere Erfahrung. Leider
mussten wir dann aber einen anderen Weg einschlagen, da der Weg zur Tübinger Hütte nicht mehr zu finden war. Der Weg ist das Ziel!
Trotzdem war es ein super Tag. Der Abschluss war wieder ein herrliches Essen. Zur Tübinger Hütte werden wir nächstes Jahr wandern.
Der Sonntag empfing uns mit Nebel, Schnee und Regen. Keine Einladung nochmals eine große Tour zu machen. Aber die hatten wir gestern. Von
der können wir noch eine ganze Zeit zehren. Eine schöne Erinnerung.

Nächstes Jahr sind wir vom 21.-23. September in den Bergen.

 

Diakon Georg Hug

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 Sportexerzitien Münsterschwarzach - 11. - 15. September 2017

 

Sportexerzitien 1b

Wer weiß… wozu es gut ist!

Unsere Auszeit in Münsterschwarzach steht an, diesmal vom 11.9. bis15.9.2017.
Freude und Hoffnung aus allen Richtungen… Jeder kommt auf seine Weise
an, mit unterschiedlichsten Dingen im Gepäck.

Bei der Begrüßungsrunde bekommen wir einen Engel in Form einer Münze
geschenkt, der uns u.a. zu Achtsamkeit gegenüber uns selbst und
anderen anregen soll. Auch als Erinnerung an die Schönheit der Dinge,
Gerüche, Geräusche, Farben,… Diese immer wieder wahrzunehmen ist
wichtig. Dazu gab es eine Bilderserie von Georg mit Beispielen wie
Regenbogen, Wasserfällen, Blumen, Tieren, Menschen.
Das erste Wort der Benediktinerregel: höre passte wunderbar zu diesem Thema.
Die erste Vesper (Abendgebet) mit den Mönchen sorgte für die nötige
innere Ruhe.
Physiotherapie mit Sonja ist immer wieder ein positives Erlebnis und
wird von den meisten im Tagesablauf fest eingeplant.

Am Dienstag durfte jeder, wie auch an den folgenden Tagen, eine Karte
aus der -Happy Box- ziehen. Diese haben alle zum Nachdenken und
manchmal auch schmunzeln angeregt.
Das Impulsreferat begann mit dem eingespielten Lied “Ich bin wie ich bin“.
Danach folgte die Freudenbiographie (nach Melanie Wolfers) vorgestellt
von Georg „Ich schaue wohlwollend, barmherzig auf mein Leben“.
Alle zusammen schauten wir am Abend den Film „Willkommen bei den
Sch`‘tis. Tränen lachen war angesagt.

Sportexerzitien 2017 2

Der Mittwoch begann mit einer Atemübung. Nach dem Lied “Jeden Tag so
zu leben“ hielt Pater Udo ein Impulsreferat über Stabilität und
Ordnung. Zwei wichtige Säulen der benediktinischen Lebensweise, die
auch für andere hilfreich sein könnten. Alle waren sehr beeindruckt
von den klaren Worten von Pater Udo.
Unser schon traditionelles Singen mit guter Laune schloss diesen Tag ab.

Sportexerzitien 2b

Nach der Morgenmeditation – progressive Muskelentspannung, hörten wir
ein Impulsreferat über Resilienz - Widerstandsfähigkeit. Auch zu
anderen Aspekten der Gesundheit und des Heilwerdens. Ein interessantes
Thema…
„Gesundheit ist nicht alles aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
Arthur Shopenhauer
Abends hatten wir die Möglichkeit mit den Mönchen im Chorgestühl am
Gottesdienst teilzunehmen.
Der letzte Abend fand wie immer in geselliger Runde im Schwan in
Sommerach statt.

Die Nachmittage konnten für Sport unterschiedlicher Art, einem
Labyrinthbesuch oder einfach nur fürs „für sich sein“ genutzt werden.

Nach der Abschlussrunde am Freitag sagten wir Danke und „Auf
Wiedersehen“ im nächsten Jahr…

Wer weiß...wer weiß wozu es gut ist? Wir wissen wozu die
Sportexerzitien gut sind.

Nächstes Jahr wieder: Vom: 23. bis zum 27.04.

 Sabine

Georg Hug, Diakon
Polizeiseelsorger, Trauerbegleiter (DAQTE) Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

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TrauerWege

22. Juli 2017

Breitenstein

Bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg. Vom Hörnle aus zum Breitenstein über die Ruine Rauber und über die Teck wieder
zum Hörnle. Vorbei an grünen Wiesen, in herrlicher Ruhe, an abgeernteten und noch in der Reife befindlichen Feldern, im ganzen
Farbspektrum vom satten Grün bis rot, blau und gelb, bergab, bergauf.

alter Baum


Mit guten Gesprächen, mit Erinnerungen an die Verstorbenen, mit Schweißperlen auf der Stirne,… mit vielen Analogien aus der Natur für
unser Leben. Unter anderem einem ganz alten Baum, der vieles erlebt hat, bei dem Äste abgestorben sind, der aber immer wieder neue Triebe
hervorgebracht hat. Und mit dem Timing, dass wir gerade als ein Gewitterschauer herunterging wieder beim Auto waren.

 

Wandern

 

Georg Hug, Diakon
Polizeiseelsorger, Trauerbegleiter (DAQTE) Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

 

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Besinnungstage für Pensionärinnen und Pensionäre

25. - 27. Juli 2017 - Kloster Reute

 

Besinnungstage Pensionäre

 

Auch in diesem Jahr hat sich die seit über 15 Jahre bestehende Gruppe von Polizeipensionären mit Ehefrauen im Kloster Reute zu Einkehrtagen getroffen. Das Motto war „Frieden stiften“. Wir haben uns damit beschäftigt, wie jeder von uns Friedensträger sein kann, um dann Friedenstifter werden zu können. Frieden beginnt ganz bei uns selbst, bei unserem Körpererleben. Je mehr ich in meiner inneren Mitte bin, umso mehr Frieden trage ich in mir. Eine Ordensschwester des Klosters, Schwester Franziska, hat uns anhand der Geschichte des „Wolfs von Gubbio“ das Friedensverständnis des Heiligen Franziskus nahe gebracht. Ein Wolf, der ein Dorf regelmäßig überfallen hat, wurde von Franziskus dadurch besänftigt, dass er mit ihm und dem Dorf einen „Deal“ vereinbarte: Der Wolf überfällt nicht mehr. Dafür geben ihm die Bewohner des Dorfs alles notwendige zum Leben. Frieden ist ein Aufeinander-Zugehen. Auch in die größte Feindschaft kann in einer friedlichen Lösung münden. Es war letztlich bei den Dorfbewohnern Trauer zu spüren, als der Wolf verstorben war.

Die Tage der Polizeipensionäre vergehen, wie jedes Jahr, im Flug. Mit geselligen Abenden mit viel Gesang, inhaltlichen und geistlichen Impulsen und schließlich das kollegiale Erinnern an die guten alten Zeiten sind die Tage immer kurzweilig.

Nächster Termin: 5. - 7. Juni 2018 im Kloster Reute (bei Bad Waldsee). Eingeladen sind alle jungen und junggebliebenen Pensionäre mit Ehepartnern.

Kontakt: Dr. Hubert Liebhardt, Hubert.Liebhardt@polizeiseelsorge.org

 

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Boot 5

"Alle in einem Boot"  - Juli 2017

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes "Alle in einem Boot" sind wieder wohlbehalten von ihrem Segeltörn zurückgekehrt.

Boot 2

Unter der Leitung von Polizeidekan Georg Hug war die Mannschaft eine Woche auf der Ostsee unterwegs. Betreut von Petra Kalinowski und Claudia Pohling und vom IPSGM und Pfarrer Uwe Sulger.

Boot 4

Es gab Wind, Regen und Gewitter – und manche Übelkeit.
Es gab Flaute und Sonne. Die Segel wurden gemeinsam gehisst und wieder eingeholt.

Boot 1

Einige sind in der Ostsee geschwommen – brrr oder den Masten hochgeklettert. Einige haben am großen (Steuer-)Rad gedreht.

Boot 6

Boot 7

Es gab super Essen, eine gute Gemeinschaft, gute Gespräche.

Boot 2

Herzlichen Dank allen Unterstützern – insbesondere der Polizeistiftung Baden-Württemberg.

 

Georg Hug, Diakon
Polizeiseelsorger, Trauerbegleiter (DAQTE) Diözese Rottenburg-Stuttgart

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